Chance für die Förderung des Breitensports in ganz NRW
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Land.NRW
Seit rund einem Monat läuft die Kampagne "KölnRheinRuhr" für Olympische Sommerspiele in NRW in den Jahren 2036, 2040 oder 2044. Eine Olympia-Bewerbung sehen Städte und Gemeinden in NRW als Chance, den Sport im gesamten Land stärker zu fördern.
"Es ist gut, dass die Landesregierung die Wichtigkeit des Sports für den gesellschaftlichen Zusammenhalt erkannt hat. Dass Gelder fließen sollen, ist ein gutes Signal an unsere Kommunen und Vereine. Die Olympia-Bewerbung begreifen wir deshalb als Chance. Die Bemühungen des Landes, den Sport in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sichtbarer in den Vordergrund zu rücken, senden deshalb eine wichtige Botschaft."
Das erklärten der Geschäftsführer des Städtetages NRW, Christian Schuchardt, und der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes NRW, Christof Sommer.
Schuchardt und Sommer unterstrichen:
"Dass wir nun intensiv über den Sport in NRW diskutieren, ist ein positives Zeichen, dass das Thema ernstgenommen wird. Die Olympia-Bewerbung kann vor Ort einen wesentlichen Beitrag für den Sport in NRW leisten. Es geht darum, dass der Hallenboden saniert wird und der Sportverein wieder eine echte Zukunftsperspektive hat. Sport muss überall in guten Sportstätten stattfinden können. Die Olympia-Bewerbung bietet dafür eine zusätzliche Chance."
"Die Sportförderung muss in der Breite und in der Fläche wirken. Die Kommunen sind die entscheidenden Akteure vor Ort. Das Land ist der zentrale Weichensteller und kann die Rahmenbedingungen so setzen, dass die Unterstützung auch dort ankommt, wo der Breitensport auflebt: In den kommunalen Sportstätten und bei den ehrenamtlichen Vereinen", so Schuchardt und Sommer weiter.
Zur Website der Olympiabewerbung.NRW