Schnell-Navigation:

Städtetag Nordrhein-Westfalen



Herzlich willkommen beim
Städtetag Nordrhein-Westfalen

Der Städtetag Nordrhein-Westfalen ist die Stimme der Städte im größten Bundesland der Bundesrepublik Deutschland. In ihm haben sich 39 Städte mit rund neun Millionen Einwohnern zusammengeschlossen. Der kommunale Spitzenverband repräsentiert damit knapp 50 Prozent der Bevölkerung des Landes.

Aktuelles

Peter Jung: "Lösung wird Umsetzung der Inklusion erleichtern"

Der Städtetag Nordrhein-Westfalen begrüßt die Einigung von allen drei kommunalen Spitzenverbänden mit dem Land über die Finanzierung der Inklusion in Schulen. Der Vorsitzende des Städtetages NRW, der Wuppertaler Oberbürgermeister Peter Jung, sagte
zum Statement
 

NRW-Städte appellieren: Infrastruktur erhalten, Finanzausstattung garantieren, Soziallasten reduzieren - Peter Jung neuer Vorsitzender des Städtetages NRW

Der Städtetag Nordrhein-Westfalen blickt mit Sorge auf erhebliche Finanzierungslücken, durch die es immer schwerer wird, die kommunale Infrastruktur und elementare Dienstleistungen für die Bevölkerung in angemessenem Umfang zu erhalten und zu erneuern.
zur Pressemitteilung
 

Mitgliederversammlung Städtetag NRW: "Leistungsfähigkeit der Städte sichern – Auseinanderdriften ist besorgniserregend"

Der Städtetag Nordrhein-Westfalen warnt davor, dass die Leistungsfähigkeit der Städte in Gefahr gerät. Das Auseinanderdriften in strukturstarke und strukturschwache Städte sei besorgniserregend. Darauf verwies heute der Vorsitzende des Städtetages Nordrhein-Westfalen, Oberbürgermeister Norbert Bude aus Mönchengladbach, im Anschluss an eine Ansprache von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in seiner Rede in Mülheim an der Ruhr vor den rund 450 Delegierten und Gästen der Mitgliederversammlung des kommunalen Spitzenverbandes.
zur Pressemitteilung
 

"Kommunen schnellstmöglich bei den Sozialausgaben entlasten"

Der Städtetag NRW fordert die große Koalition in Berlin auf, die finanzielle Entlastung der Kommunen von einer Milliarde Euro jährlich möglichst zum ersten Mal in diesem Jahr zu realisieren. Das Land Nordrhein-Westfalen sollte sich dafür stark machen, dass es in den Gesetzesberatungen entsprechende zeitliche Korrekturen gibt, erklärte heute der Vorsitzende des Städtetages NRW, Oberbürgermeister Norbert Bude aus Mönchengladbach.
zur Pressemitteilung
 

Heft 3 2014 des Eildienstes erschienen

Im Heft 3 2013 des Eildienstes wird die Qualitätsinitiative "Gemeinwesenorientierte Seniorenarbeit" vorgestellt und der mögliche Nutzen für die Kommunen aufgezeigt. Weitere Themen sind die Verwendung von QR-Codes auf Grabsteinen sowie die Verleihung des Deutschen Bauherrenpreises Neubau 2014, bei der mehrere Preisträger aus Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet wurden. Zudem finden Sie abgedruckt die Stellungname der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenverbände zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Kinderbildungsgesetzes. Die Rubrik Rechtsprechung in NRW befasst sich mit der Frage der Kostenübernahme für die Schulung eines Personalratsmitgliedes.
zur Ausgabe
 

Gesetzesänderung ist unzureichend - Kommunen tragen weiter Hauptlast bei Flüchtlingsversorgung

Die kommunalen Spitzenverbände in Nordrhein-Westfalen kritisieren deutlich die von der Landesregierung Nordrhein-Westfalen verabschiedete Novelle des Flüchtlingsaufnahmegesetzes. Die Kommunen stehen zu ihrer Aufgabe, Flüchtlinge und Asylbewerber aufzunehmen. Die seit Monaten steigenden Flüchtlings- und Asylbewerberzahlen, die notwendige und gewollte Unterbringung und Versorgung dieser Menschen und der damit verbundene starke Kostenanstieg hätten aber dringend zu höheren Landeszuweisungen an die Kommunen führen müssen.
zur Pressemitteilung
 

Statement zum modifizierten Vorschlag des Landes zum Kommunal-Soli

Dr. Stephan Articus: "Es ist gut, dass das Land nun in die Finanzierung der zweiten Stufe des Stärkungspaktes einsteigt und die Solidarumlage der angeblich reichen Kommunen verringert. Das vom Städtetag NRW seit langem kritisierte Grundproblem wird damit jedoch nicht gelöst."
zum Statement
 

"Wohnungsaufsichtsgesetz ist nötig – löst die Bekämpfung der Überbelegung von Wohnraum aber nicht allein"

Der Städtetag Nordrhein-Westfalen begrüßt das vom Land geplante neue Wohnungsaufsichtsgesetz. Es soll den Städten in Nordrhein-Westfalen ermöglichen, leichter gegen die Vernachlässigung von Wohnungsbeständen vorgehen zu können. Mit der Einführung einer neuen Ermächtigungsgrundlage zur Bekämpfung der Überbelegung von Wohnraum sollen die Städte zudem besser reagieren können, wenn Wohnungseigentümer die Notlagen von Armutszuwanderern ausnutzen und diese Menschen in unzumutbaren Wohnverhältnissen unterbringen.
zur Pressemitteilung
 

Der Schutz der Kommunen vor Aufgabenänderungen. Aufgabenübertragungsverbot und Konnexitätsgebot.

Das Gutachten von Prof. Dr. Ulrich Becker, LL.M. (EHI), Max-Plank-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München, das er im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenverbände in NRW erstellt hat, stellt die Reichweite des Verbots der Aufgabenübertragung vom Bund auf die Kommunen und zum landesverfassungsrechtlichen Konnexitätsgebot am Beispiel des Bildungs- und Teilhabepakets und des Vormundschaftsänderungsgesetzes dar.
zum Gutachten
  • Suche:
Top-Themen
Mitgliederversammlung 2014 "Gute Dienstleistungen und Infrastruktur"
am 3. April in Mülheim an der Ruhr
zur Dokumentation
Städtetag NRW zur Arbeit der neuen Landesregierung
Forderungen an die neue Landesregierung
Gemeindefinanzbericht 2012
Ein starkes Land braucht handlungsfähige Städte
zu Eildienst Heft 6 2012

Aus den Städten
Remscheid:
Ausgeliefert – Ausländerrechtliche und sozialrechtliche Rahmenbedingungen für von Gewalt betroffene Migrantinnen im Kontext sozialer Arbeit
zum Artikel
Köln:
Stadt Köln erhält TOTAL E-Quality Prädikat
zum Artikel

       © Städtetag Nordrhein-Westfalen - Alle Rechte vorbehalten

Access Keys: