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Städtetag Nordrhein-Westfalen



Herzlich willkommen beim
Städtetag Nordrhein-Westfalen

Der Städtetag Nordrhein-Westfalen ist die Stimme der Städte im größten Bundesland der Bundesrepublik Deutschland. In ihm haben sich 40 Städte mit knapp neun Millionen Einwohnern zusammengeschlossen. Der kommunale Spitzenverband repräsentiert damit rund 50 Prozent der Bevölkerung des Landes.

Aktuelles

Aufruf zur Integrationswahl: Stärken Sie Ihre Beteiligung vor Ort, gehen Sie wählen!

Am kommenden Sonntag, dem 7. Februar 2010, werden in vielen Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens erstmals die Integrationsräte gewählt. Gemeinsam mit dem Integrationsministerium und dem Innenministerium Nordrhein-Westfalen rufen der Städtetag NRW und der Städte- und Gemeindebund NRW die zugewanderten Mitbürgerinnen und Mitbürger auf, sich an den Wahlen zu beteiligen und ihre Stimme abzugeben.
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Jobcenter-Reform muss kommunalen Einfluss auf die örtliche Arbeitsmarktpolitik sichern

Mit den Plänen der Bundesregierung zur Jobcenter-Reform wird es in Zukunft für Langzeitarbeitslose keine Hilfen aus einer Hand mehr geben. Darauf wiesen die kommunalen Spitzenverbände Nordrhein-Westfalen heute in Düsseldorf hin. Die bisher gemeinsam von Kommunen und Arbeitsagenturen erbrachten Leistungen würden wieder aufgespalten – die Arbeitsagenturen wären dann für den Lebensunterhalt und die Arbeitsvermittlung, die Kommunen für die Wohnkosten und die sozialen Angebote zuständig.
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Heft 1-2/2010 des Eildienstes erschienen

Das erste Heft des neuen Jahres 2010 mit Beiträgen über die Beteiligung der Kommunen an den Einheitslasten und zur Umsetzung des Gesetzes zur diamorphingestützten Substitutionsbehandlung in NRW sowie zwei Stellungnahmen des Städtetages zur Sicherung und Nutzung öffentlichen Archivguts und zum Thema "Frühe Bildung für alle". Außerdem ist ein Public Corporate Governance Kodex abgedruckt, der Grundsätze guter Unternehmensführung enthält, und den der Städtetag seinen Mitgliedsstädten zur Anwendung empfiehlt.
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Belastung der Kommunen mit Unterkunftskosten 2009 erneut gestiegen – Bund darf seine Beteiligung nicht kürzen

Die Kommunen in NRW müssen nach Angaben des Städtetages Nordrhein-Westfalen immer höhere Belastungen durch die Unterkunftskosten für Langzeitarbeitslose tragen. 2009 hätten die Kommunen netto 2,6 Milliarden Euro und damit rund 205 Millionen Euro mehr als im Vorjahr finanzieren müssen. 2010 drohe eine weitere deutliche Steigerung.
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Kommunen und Landschaftsverbände unterzeichnen Zielvereinbarung „Gemeinsam für Menschen mit Behinderung“

Die kommunalen Spitzenverbände in NRW und die beiden Landschaftsverbände LVR (Landschaftsverband Rheinland) und LWL (Landschaftsverband Westfalen-Lippe) wollen künftig enger zusammen arbeiten bei den Hilfen für Menschen mit Behinderung. Ziel ist es, gemeinsam die Unterstützungsstrukturen zu einem "inklusiven Sozialraum" weiter zu entwickeln.
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Gemeindefinanzbericht 2009
"Haushaltsnotlage als Normalfall?" - erschienen als Heft 11/2009 des Eildienstes
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Konjunkturpaket II Umsetzung in NRW
Stellungnahme der Spitzenverbände und FAQ-Katalog
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Landesregierung und kommunale Spitzenverbände einig
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