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Städtetag Nordrhein-Westfalen



EILDIENST-Übersicht

Um den Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedsstädten zu vertiefen, veröffentlicht der Städtetag Nordrhein-Westfalen einmal im Monat den "Eildienst" mit Informationen für Rat und Verwaltung.

Archiv der EILDIENST-Ausgaben des Jahres 2015

EILDIENST 1|2015

Mit der aktuellen Ausgabe 1|2015 erscheint der "Eildienst" des Städtetages Nordrhein-Westfalen in einem übersichtlicheren und moderneren Layout. Ein Schwerpunktthema in diesem Heft sind die Erwartungen der Kommunen an die Verfassungskommission in NRW. Weitere Artikel beschäftigen sich mit dem Positionspapier des Städtetages zur Planungs- und Baukultur und der Verfassungsbeschwerde der Kommunen zum Vormundschafts- und Betreuungsrecht. Positive Beispiele ggf. zur Nachahmung kommen aus der Stadt Hamm zur Ausgestaltung der Initiative Kein Kind zurücklassen und aus Dortmund zum Umgang mit Starkregenereignissen.
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EILDIENST 2|2015

Die aktuellen Ausgabe 2|2015 des EILDIENST widmet sich den Flüchtlingsmitteln des Bundes für Kommunen. Weitere Artikel beschäftigen sich mit dem Entwurf des Gesetzes über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz (BHKG NRW), dem digitalen Archiv NRW oder dem Umgang mit gewerblichen Sammlungen in der kommunalen Abfallwirtschaft in Nordrhein-Westfalen. Positive Beispiele ggf. zur Nachahmung kommen aus der Stadt Dortmund zum Umgang mit Schrottimmobilien und aus Wuppertal, wo eine innerstädtische Bahnstrecke in Kooperation von Bürgerinitiative und Stadt zu einer neuen Verbindungsachse für Fußgänger, Skater und Radfahrer wurde.
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EILDIENST 3|2015

Im Fokus der 3. Ausgabe Eildienst-Ausgabe diesen Jahres steht unter anderem eine Bilanz nach dem Flüchtlingsgipfel mit der Landesregierung in Düsseldorf. Zu den weiteren Themen des Heftes gehören: Die von Verfassungskommission im Landtag Nordrhein-Westfalen beauftragten Rechtsgutachten zur Umsetzung der "Schuldenbremse" in NRW, die G-8-Regelung für Gymnasien, für deren Erhalt sich der Städtetag NRW einsetzt, sowie die Zusammenarbeit zwischen Stadtwerken und Wohnungswirtschaft bei der Umsetzung der Energiewende.
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EILDIENST 4|2015

Die aktuelle Ausgabe 4|2015 des EILDIENST widmet sich der Investitionsinitiative des Bundes, dem Thema Fremdwährungskredite und der Novellierung des Tariftreue- und Vergabegesetzes. Positive Praxisbespiele kommen aus der Stadt Gelsenkirchen, wo jüngst die bundesweit erste Fachstelle zur Armutsbekämpfung eröffnet wurde und aus der Metropolregion Ruhrgebiet, wo die Städte bei der Renaturierung der Emscher kooperieren. In einem Artikel der Rubrik "Gern gesehen" stellt Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld Ruhrbania Mülheim vor, ein städtebauliches Projekt direkt an der Ruhr, das den Innenstadtbereich in attraktiver Weise an den Fluss anbindet.
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EILDIENST 5|2015

Welche politischen Maßnahmen sind hinsichtlich der Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen dringend und welche aktuellen Entwicklungen gibt es hier? Diese Fragen thematisiert in der Ausgabe 5|2015 ein Artikel des Geschäftsführers des Städtetages Nordrhein-Westfalen, Dr. Stephan Articus. In weiteren Texten behandelt werden die Themen Inklusion, Sportentwicklung und Lärmschutz sowie die nachhaltige Mobilitätsentwicklung in den Kommunen. In der Rubrik "Aus den Städten" werden die Ergebnisse einer Umfrage zu kommunalen Jahres- und Gesamtabschlüssen vorgestellt sowie in Pilotprojekt der Feuerwehr Wuppertal mit jungen Brandschützern.
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EILDIENST 6|2015

Die EILDIENST-Ausgabe 6|2015 erläutert in seinem Aufmachertext den Stand des Breitbandausbaus in Nordrhein-Westfalen. Im Folgenden werden die Veränderungen in Folge des 12. Schulrechtsänderungsgesetzes beschrieben und der Klimaschutzplanes des Landes aus Sicht der Kommunen bewertet. Positive Beispiele zur Nachahmung und Kooperation liefert die Rubrik aus den Städten mit einem Bericht über die Arbeit der Landesinitiative StadtBauKultur und einem Text zur erfolgreichen Kooperation der Stadt Hamm bei der ÖPNV-Förderung.
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EILDIENST 7|2015

Das Gemeindefinanzierungsgesetz 2016, der Abfallwirtschaftsplan Nordrhein-Westfalen und der Entwurf eines Landesförderplanes zum Bereich Alter und Pflege sind die Themen des aktuellen Eildienstes. In der Rubrik "Aus den Städten" wird am Beispiel der Stadt Münster gezeigt, wie ein gekonntes Baulandmanagement in einer wachsenden Stadt aussehen kann. Außerdem kann nachgelesen werden, wie in der Stadt Aachen versucht wird, Familienzeitpolitik zu etablieren und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit der Stadt zu verbessern.
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EILDIENST 8/9 2015

Die Ausgabe 8/9 thematisiert die Beschlüsse des Vorstandes und die Erwartungen an Bund und Länder beim Blick auf die Schwierigkeiten und Herausforderungen bei der Unterbringung und Versorgung von Bürgerkriegsflüchtlingen und politisch Verfolgten in Nordrhein-Westfalen. Weitere Artikel beschäftigen sich mit dem Entwurf des neuen Landesnaturschutzgesetzes und den Erwartungen der Kommunen an die Reform der Grundsteuer. In der Rubrik "Aus den Städten" geht es um die juristisch schwierige Frage, ob die Rücknahme von Alttextilien eine gewerbliche Sammlung ist.
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EILDIENST 10|2015

Im Fokus des aktuellen Eildienstes stehen unter anderem die Themen Schulbildung für Flüchtlinge und Asylbewerber sowie der Stärkungspakt Stadtfinanzen mit der Fragestellung: Was kommt nach der Evaluation? Auf den kommunalen Prüfstand gestellt wird in dieser Ausgabe zudem die Novelle des Landeswassergesetzes NRW. In der Rubrik "Aus den Städten" geht es um die Frage, wohin die digitale Transformation die Kommunen führt und wie dieser Wandel mitgestaltet werden kann. Zudem wird das Projekt "Prellungen auf der Seele" – ein Hilfsangebot für männliche Gewaltopfer in Bielefeld vorgestellt.
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