Schnell-Navigation:

Städtetag Nordrhein-Westfalen



 

Die Zukunft des Ruhrgebietes – Was kommt nach dem Strukturwandel?

Termin: 01. März in Bochum
Ansprechpartner: Dr. David H. Gehne
E-Mail: zefir@rub.de
Telefon: 0234 32-29040

Tagung des ZEFIR - Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung an der Ruhr-Universität BOCHUM, Fakultät für Sozialwissenschaft

 

Der wirtschaftliche Strukturwandel im Ruhrgebiet im Sinne einer Lösung von Kohle und Stahl war ein zeitlich asynchroner Prozess. In Städten wie Bochum schloss die letzte Zeche schon vor über vierzig Jahren, in Bottrop Ende 2018. Im Kern ist dieser Strukturwandel aber schon seit einigen Jahren weitgehend abgeschlossen. In der Region wurden verschiedene Wege zur Bewältigung der Folgen mit unterschiedlichen Ergebnissen beschritten, eine Bilanz, die von uns im Jahr 2012 mit dem Slogan: „Viel erreicht – wenig gewonnen" charakterisiert wurde.

 

Auf der Tagung werden anlässlich des Jahres der letzten Zechenschließung und fünf Jahre nach der letzten Zwischenbilanz Forschungsergebnisse zum Strukturwandel aus dem ZEFIR präsentiert mit einem Fokus auf praktische Vorschläge zur Zukunft des Ruhrgebietes.

 

Weitere Informationen im Flyer

 

  • Suche:
Top-Themen
Koalitionsvertrag Nordrhein-Westfalen 2017
Bewertung des Städtetages NRW
Mehr
Erwartungen an den neuen Landtag und die neue Landesregierung
Zu den Forderungen des Städtetages NRW
Mehr
Kongress Kommunale Wirtschaftsförderung NRW
Juni 2017 in Münster
Zum Bericht und Positionspapier

Aus den Städten
Remscheid, Solingen und Wuppertal:
10 Jahre Bergisches ServiceCenter
zum Artikel
Herne:
Stadt Herne wird "First Mover für mehr Lebensqualität"
zum Artikel

       © Städtetag Nordrhein-Westfalen - Alle Rechte vorbehalten

Access Keys: