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11. 01. 2018

Die Zukunft des Ruhrgebietes – Was kommt nach dem Strukturwandel?

Tagung des ZEFIR - Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung an der Ruhr-Universität BOCHUM, Fakultät für Sozialwissenschaft

 

Der wirtschaftliche Strukturwandel im Ruhrgebiet im Sinne einer Lösung von Kohle und Stahl war ein zeitlich asynchroner Prozess. In Städten wie Bochum schloss die letzte Zeche schon vor über vierzig Jahren, in Bottrop Ende 2018. Im Kern ist dieser Strukturwandel aber schon seit einigen Jahren weitgehend abgeschlossen. In der Region wurden verschiedene Wege zur Bewältigung der Folgen mit unterschiedlichen Ergebnissen beschritten, eine Bilanz, die von uns im Jahr 2012 mit dem Slogan: „Viel erreicht – wenig gewonnen" charakterisiert wurde.

 

Auf der Tagung werden anlässlich des Jahres der letzten Zechenschließung und fünf Jahre nach der letzten Zwischenbilanz Forschungsergebnisse zum Strukturwandel aus dem ZEFIR präsentiert mit einem Fokus auf praktische Vorschläge zur Zukunft des Ruhrgebietes.

 

Weitere Informationen im Flyer

 

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