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Fachtagung: Die neue Rolle der Kommunen - Die Lösungen für Teilhabe und Versorgung Älterer liegen vor Ort!

Je älter oder hilfebedürftiger wir werden, desto kleiner wird in der Regel unser Aktionsradius, desto mehr Zeit verbringen wir im nahen Wohnumfeld und in der Wohnung. Deshalb hängt die Lebensqualität im Alter in besonderem Maße von den lokalen Umständen ab. Egal ob wir es "fußläufig", "wohnortnah" oder "nachbarschaftsbezogen" nennen, entscheidend ist, welche Angebote in der Stadt, in der Gemeinde, im Kreis vorzufinden sind.

 

In den Pflegestärkungsgesetzen II und III und im Landespflegerecht ist daher für die Kommunen eine starke Rolle in der Planung und Gestaltung von Hilfe- und Unterstützungsangeboten vorgesehen; der 7. Altenbericht der Bundesregierung nennt sie "sorgende Gemeinschaften".


Wie können wir uns das vorstellen? Welche Chancen und Risiken sehen der Paritätische und seine Mitglieder in dieser Entwicklung? Wie nehmen Kommunen selbst ihre Rolle wahr? Was sind gute Beispiele? Ist das alles neu – oder eher altbekannt?


Die Diskussionen werden anregt von Thomas Hunsteger-Petermann, Oberbürgermeister der Stadt Hamm und stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen sowie Professor Andreas Kruse, Direktor des Instituts für Gerontologie der Universität Heidelberg und Vorsitzender der Siebten Altenberichtskommission der Bundesregierung.


In gemeinsamen Workshops werden wir uns dann vertieft mit verschiedenen Facetten dieses Themas aus Theorie und Praxis befassen.

 

Weitere Informationen zu den Workshops finden Sie im Flyer

(PDF-Datei, 427 KB)

 

Anmeldeschluss: Mittwoch, 31. Januar 2018

Anmeldeformular (PDF-Datei, 64 KB)


 

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