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Städtetag Nordrhein-Westfalen



 
04. 09. 2008

Jahrestagung 2008 der AG Kommunale Wirtschaftsförderung in NRW

Zur Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Wirtschaftsförderer in Nordrhein-Westfalen (AGKW NRW) hatte der Vorsitzende des Arbeitskreises für den 4.9.2008 nach Düsseldorf eingeladen.

Im Mittelpunkt der diesjährigen Tagung stand die Frage nach den Erfolgsbedingungen von attraktiven Wirtschaftsstandorten. Zwar werden wichtige Rahmenbedingungen von Landes-, Bundes- und EU-Ebene festgelegt, gerade in Deutschland sind es aber die Kommunen, die erheblichen Einfluss auf die Standortqualität haben. Neben den sog. „harten“ Standortfaktoren – wie Versorgungs- und Entsorgungsinfrastruktur – gewinnen „weiche“ Standortfaktoren – wie z. B. die Wirtschaftsfreundlichkeit der Verwaltung, Bildungs- und Kulturangebote, Wohnwelt und Attraktivität einer Kommunen – immer mehr an Bedeutung. Dass die Kommunen und insbesondere die Wirtschaftsfördereinrichtungen einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Wirtschaftsstandortes leisten können, verdeutlicht dementsprechend die Ergebnisse der Studie der Technischen Universität Kaiserlautern in dem Beitrag „Erfolgsbedingungen von Wachstumsmotoren außerhalb von Metropolen“. Für die größeren Städte stellte ein Vertreter des Initiativkreises Ruhrgebiet die Strategien für die Metropole Ruhr dar. Weitere kon-krete Praxisbeispiele aus den Städten Leeds (Großbritannien) und Wolfsburg demonstrierten eindrucksvoll Projekte aus ihren Städten zur Standortsicherung.

Programm und Materialien der Jahrestagung

Begrüßung

Hans-Jürgen Petrauschke

Vorsitzender des Vorstandes der AGKW NRW

Robert Bruning

Bereichsleiter der Förderberatung der NRW.Bank

 

 

Position der AGKW NRW zur Wirtschaftsförderung in NRW

Hans-Jürgen Petrauschke

Vorsitzender des Vorstandes der AGKW NRW

Zukunft Ruhr 2030

Eine Strategie für die Metropole Ruhr

Peter Lampe

Vorsitzender der Geschäftsführung Initiativkreis Ruhrgebiet Verwaltungs-GmbH

Erfolgsbedingungen von Wachstumsmotoren außerhalb der Metropolen

Ergebnisse der Studie der Technischen Universität Kaiserslautern

Dr. Hans-Jörg Domhardt
Akademischer Direktor am Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung Technische Universität Kaiserslautern

Finanzierungsinstrumente zur Standortentwicklung

 - Förderprogramme in der Praxis -

Simon Sdahl

Abteilungsleiter Förderberatung der NRW.Bank

Die immobilienwirtschaftlichen Faktoren als Grundlage für Ansiedlungsentscheidungen

Dr. Wulff Aengevelt

Geschäftsführender Gesellschafter der

AENGEVELT Immobilien GmbH & Co. KG

Praxisbeispiele

The Renaissance of Leeds – The Story of a Successful Economy

Paul Stephens

Chief Economic Services Officer

Leeds City Council

Wolfsburg - Von der Industriestadt zur Erlebnisstadt!

Thomas Krause

Vorstand Wolfsburg AG

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