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Städtetag Nordrhein-Westfalen



Qualitätsstandards für Inklusion sind notwendig, im Schulgesetz verankern und auskömmlich finanzieren

Statement von Helmut Dedy, Geschäftsführer des Städtetages Nordrhein-Westfalen, sagte gegenüber der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung:


"Die Städte begrüßen die Absicht des Landes, die Inklusion an den Schulen auszubauen und verbindliche Standards für Qualität und Ausstattung festzulegen. Dies fordern die Kommunen seit langem. Qualitätsstandards sind notwendig und richtig, sie müssen im Schulgesetz verankert und auskömmlich finanziert werden. Im Sinne der Betroffenen darf es kein monatelanges Gerangel zwischen Land und Kommunen über die Finanzierung der Inklusion  mehr geben wie in der letzten Legislaturperiode.

 

Die Städte halten Schwerpunktschulen für ein geeignetes Konzept, Kräfte und Ressourcen zu bündeln. Schwerpunktschulen für Inklusion sollten flächendeckend in NRW eingerichtet werden und alle Schulformen einschließen. Sie sind auch deshalb sinnvoll, weil es schwierig ist, ausreichend qualifizierte Lehrkräfte zu gewinnen."

 

 

Mit freundlicher Genehmigung der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung

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