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01. 08. 2017

Europaweite Vorreiter: Medizinstudenten lernen mit virtuellen Brillen

Medizinstudenten der Uni Duisburg-Essen tauchen ab dem kommenden Wintersemester in virtuelle Welten ein: "Augmented Reality"-Brillen machen Darstellungen von inneren Organen dreidimensional erlebbar. Die Essener Studierenden sind damit europaweit die ersten Nachwuchsmediziner, die diese Technologie nutzen.

 

Ein Herz vergrößern, es drehen und von allen Seiten betrachten – das ist dann virtuell möglich. Die Realität verschmilzt mit digitalen Inhalten. So bleiben die Studierenden in ihrer Umgebung, durch das Brillendisplay sehen sie jedoch zusätzlich digitale Darstellungen, beispielsweise von Organen, so als wären sie real.

 

Weitere Informationen

 

(Quelle: idr / Universität Duisburg-Essen)

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